Vandalen beschädigen Autos an der Riggenbachstrasse

Die Polizei sucht Zeugen und die Besitzer ihrer beschädigten Autos würden sich über Hinweise mit Sicherheit freuen, denn in der Riggenbachstrasse in Olten wurden in der Nacht auf Donnerstag mehrere Autos beschädigt.

In der Nacht auf Donnerstag wurden entlang der Riggenbachstrasse mehrere parkierte Autos mutwillig beschädigt. So wurde zwischen der Maien- und Gartenstrasse an diversen Autos mit einem spitzen Gegenstand die Karosserie der Autos zerkratzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren Zehntausend Franken, so die Kantonspolizei.

Zur Ermittlung der Verursacher sucht die Polizei Zeugen. Personen, welche in der Nacht auf Donnerstag Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur unbekannten Täterschaft machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Solothurn in Olten zu melden, Telefon 062 311 80 80.

 

Mehr als 1,5 Jahre Bauzeit für eine 379 Meter lange Oltner Quartierstrasse

Dauer der Bauarbeiten nicht mehr nachvollziehbar.

Die im November 2016 angekündigten und im Februar 2017 begonnenen Sanierungsarbeiten an der Quartierverbindung Gartenstrasse sind auch nach über 1,5 Jahren Bauzeit noch immer nicht abgeschlossen. Die beauftragten Bauunternehmungen haben es noch nicht geschafft, die Arbeiten an der lediglich 379 Meter langen Strasse unterhalb des Sälischulhauses abzuschliessen.

Als Anwohner und Benutzer der wichtigen Verbindung zwischen Säliquartier und Wylerfeld versteht man die Welt nicht mehr. Nach mehr als 1,5 Jahren Bauzeit ist die Hauptverkehrsachse zwischen den beiden Quartieren noch immer für den Verkehr nur eingeschränkt befahrbar und als Baustelle signalisiert.

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Das auf der Seite Sälistrasse bereits seit einiger Zeit fertig gestellte Teilstück wurde zwar schön umgestaltet, seit Monaten werkelt nun die beauftragte Baufirma zwischen Vögeligarten und Sälischulhaus und stellt das kurze Teilstück immer noch nicht fertig. Die totale Länge beider Teilstücke beträgt nicht einmal 400 Meter. Für die vielen Anwohner im Quartier ist diese Untätigkeit nicht mehr nachvollziehbar und eine Zumutung.

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Das Befahren der Strasse ist insbesondere mit dem Velo ein Unterfangen, denn weil nach wie vor der Deckbelag auf dem Teilabschnitt beim Vögeligarten fehlt, sind die Überhöhen der Begrenzungssteine eine Tortour für jede Fahrradfelge. Die mit der Arbeit beauftragten Baufirmen scheinen nach Gutdünken das Tempo ihrer Arbeiten selber vorzulegen.

Parkplätze am Krummackerweg endlich für Anwohner wieder nutzbar

Vom Parkplatzmangel und Bauarbeiten über Monate geplagt waren zudem die Anwohner am Krummackerweg oberhalb des Bifangschulhauses. Die Strasse ist nun von Anwohnern seit vorgestern endlich wieder vollumfänglich nutzbar, denn mit der Markierung der blauen Zone wurden die Arbeiten endgültig abgeschlossen.

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Gartenstrasse – erster Teilabschnitt offen

Mittlerweile grenzt es für uns Anwohner an ein Wunder. Der Teilabschnitt der Gartenstrasse zwischen Sälistrasse und Riggenbachstrasse konnte am Freitagabend, 7. Juli 2017, erstmals nach monatelanger Sperrung wieder befahren werden. 

Die Bauarbeiten sind zwar noch längst nicht abgeschlossen, die Schranken wurden nach Monaten endlich entfernt und die Gartenstrasse ist auf dem ersten kleinen Teilstück wieder befahrbar.

Ein Segen für die Anwohner der Wengistrasse, die über Monate hinweg auf einer viel zu knappen Fahrbahn mit Gegenverkehr zu kämpfen hatten. Aber auch Anwohner der Pestalozzistrasse können aufatmen. Wie auf der Webseite der Busbetriebe BOGG zu erfahren ist, sollen am 10. Juli endlich auch wieder die Haltestellen im Quartier angefahren werden. Die BOGG wurden also von einer Amtsstelle über das Bauende offiziell informiert.

Die Arbeiten an der Gartenstrasse werden nun ein paar Meter ostwärts in einem neuen Teilabschnitt weitergeführt. Die Frage bleibt, weshalb sich niemand verantwortlich fühlt, eine saubere Anwohnerinfo im Quartier zu verfassen, eventuell Baustelleninfotafeln mit einer Telefonnummer aufzustellen oder auch aktiv und transparent über Bauverzögerungen zu kommunizieren?

Sanierung der Gartenstrasse um Monate verzögert

Auch weiterhin findet zu den zwischenzeitlich um mehrere Monate verzögerten Bauarbeiten an der Gartenstrasse keine Anwohnerinfo statt. Es verkehrt auch im Monat Juli kein Bus für Reisende an den Haltestellen Dreitannenstrasse, Maienstrasse und Reiserstrasse und das Bauende wurde zwischenzeitlich um einen weiteren Monat auf Ende Juli nach hinten geschoben.

Die Trägheit des Bauvortschritts an der Oltner Gartenstrasse nimmt beängsigende Ausmasse an. Bis zum neusten prognostizierten Bauende ist zwischenzeitlich ein halbes Jahr Zeit verstrichen. Das nur wenige hundert Meter lange Teilstück der Gartenstrasse hätte eigentlich gemäss einer ersten Prognose bereits im Mai 2017 wieder eröffnet werden sollen. Zwischenzeitlich geht man gemäss Webseite der  Busbetriebe Olten Gösgen Gäu BOGG erst wieder von einem Fahrbetrieb Ende Juli 2017 aus.

An der Fahrbahn wird weiter gearbeitet. Auch nach einem Monat Aufschub ist der definitive Deckbelag noch immer nicht eingebracht worden. Die auf Ende Juni durch BOGG angekündigte Wiedereröffnung des Busbetriebs verzögert sich wegen der nicht abgeschlossenen Bauarbeiten voraussichtlich um einen weiteren Monat.  BOGG spricht mittlerweile von einer Wiederaufnahme des Fahrbetriebs per Ende Juli 2017.

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Für die Anwohner der Gartenstrasse ist die Dauerbaustelle nicht nur eine persönliche Belastung, viel störender ist die ausbleibende Anwohnerinformation im Quartier.

Säliquartier bleibt bis Ende Juni vom öV abgeschnitten

Seit Monaten ist das Oltner Säliquartier vom öV abgeschnitten. Grund sind Bauarbeiten an der Gartenstrasse. Das Nachsehen haben Pendler und Schüler, aber auch Rentner und Betagte, die auf einen Bus ins Stadtzentrum angewiesen wären. Die Bauarbeiten verzögern sich um rund einen Monat.

Die drei Bushaltestellen an der Reiserstrasse, Maienstrasse und Dreitannenstrasse der Buslinie 503 hätten Ende Mai 2017 durch die Busbetriebe BOGG wieder angefahren werden sollen. So steht es an den Aushängen der betroffenen Haltestellen. Auf der Webseite der BOGG sind nun aber neue Termine für die Wiederinbetriebnahme ersichtlich. Gemäss der online zugänglichen Verkehrsinformation verzögern sich die Bauarbeiten an der Gartenstrasse um einen ganzen Monat und erst Ende Juni 2017 wird der Fahrbetrieb an der Sälistrasse und damit die Quartiererschliessung wieder aufgenommen.

Der aktuelle Blick auf die Baustelle zeigt deutlich, dass die Unterhaltsarbeiten im Bereich Tiefbau an der Gartenstrasse noch voll im Gang sind.

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Säliquartier: Weniger Schleichverkehr dank Bauarbeiten

Die von der Stadt Olten per Dezember 2016 angekündigten Arbeiten an der Gartenstrasse haben begonnen. Subjektiv führt die Strassensperrung der «Quartierautobahn» Gartenstrasse bereits jetzt zu einer spürbaren Reduktion des bisherigen Schleichverkehrs von Aarburg in Richtung Aarau, denn die Gartenstrasse wurde bisher trotz Anwohnerbeschränkung von vielen auswärtigen Autofahrern als Schleichroute zur Umfahrung des Oltner Postplatzes genutzt. Die Sperrung der Gartenstrasse führt in der Konsequenz auch zu weniger Verkehr auf der stark befahrenen Sälistrasse.

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Fahrverbot Gartenstrasse von der Sälistrasse her gesehen

Wie die Stadt im November 2016 mitteilte, sind die Arbeiten im Abschnitt zwischen Engelberg- und Sälistrasse bis Ende 2017 geplant. Die Leitungen und der Strassenbau der Gartenstrasse müssen saniert werden. Zugleich soll die Verkehrsführung verbessert werden. Nebst der Gartenstrasse soll die Verkehrsführung auch in Richtung Osten (Meisenhard) aber auch auf dem Zubringer Sälistrasse angepasst werden.

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Sperrung Gartenstrasse auf Seite Riggenbachstrasse

Im Rahmen der Gesamtsanierung sollen Erhöhungen auf der Fahrbahn, optische Verengungen durch überfahrbare Wassersteine und kurzstämmige Bäume für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Durch die optische Neugestaltung soll der Verkehr verlangsamt werden, ohne aber den Verkehrsfluss zu beeinträchtigen, so die Pläne der Stadt Olten. Beim Sälischulhaus sind zudem gut sichtbare Fussgängerstreifen vorgesehen. Die Mehrkosten durch die Umgestaltung gegenüber einer rein technischen Sanierung belaufen sich auf rund 100‘000 Franken.

Stadt Olten reagiert endlich mit baulichen Massnahmen auf verbotene Quartierquerungen im Säliquartier

Die für die Umgehung der abendlichen Staus missbrauchte „Quartierautobahn“ Gartenstrasse im Säliquartier soll im Rahmen von Sanierungsmassnahmen endlich wieder zur Quartierstrasse umfunktioniert werden. Ob ohne konsequent durchgesetzte polizeiliche Begleitmassnahmen der Schleichverkehr tatsächlich ausbleibt, ist dennoch fraglich.

Dass es zu illegalen Quartierquerungen in der mit Zubringerdienst ausgeschilderten Zone in der Stadt Olten kommt, hat nicht zuletzt auch die Polizei des Kantons Solothurn erkannt und Radarkontrollen durchgeführt. Nun reagieren auch die Verantwortlichen der Stadt und nutzen die anstehende Sanierung der Kanalisation, um längst überfällige Massnahmen zur Eindämmung des Schleichverkehrs über die Gartenstrasse im Säliquartier voranzutreiben.

Wie die Stadt Olten in Ihrer Mitteilung schreibt, wurde bereits im Jahre 1993 die erste Tempo-30-Zone der Stadt Olten realisiert. Seither wurden diverse Nachbesserungen mit versetzter Parkierung, Bepflanzung, Schwellen und Optimierung von Fussgängerübergängen vorgenommen, um den Anteil an unberechtigtem Durchgangsverkehr einzudämmen.

Dieses Unterfangen blieb aber spätestens mit der Einführung der ERO Olten und den fehlenden Kontrollen durch die Polizei weitgehend ergebnislos. Der Verkehr und das Befahren der Quartierstrassen durch auswärtige Autolenker hat spürbar zugenommen.

Im Rahmen der Gesamtsanierung sollen nun Erhöhungen in den Knotenbereichen, optische Fahrbahnverengungen durch überfahrbare Wassersteine und kurzstämmige Bäume auch bei den berechtigten Verkehrsteilnehmenden für erhöhte Achtsamkeit und damit auch korrektes Tempoverhalten sorgen, ohne den Verkehr zu behindern. Beim Sälischulhaus werden zudem gut gesicherte Fussgängerstreifen eingerichtet. Die Mehrkosten durch die Umgestaltung gegenüber einer rein technischen Sanierung belaufen sich im genannten Abschnitt auf rund 100‘000 Franken.

Wie die Stadt ausführt, sind die Leitungen und der Strassenbau der Gartenstrasse auf der rechten Aareseite sanierungsbedürftig. Die Arbeiten im Abschnitt zwischen Engelbergstrasse und Sälistrasse sind ab kommendem Dezember 2016 bis Ende 2017 geplant. Die Sanierung wird zugleich für Verbesserungen der Verkehrsführung und Gestaltung genutzt. Dazu wurde ein einheitliches Betriebs- und Gestaltungskonzept erstellt, das neben dem genannten Abschnitt zu einem späteren Zeitpunkt weitere Etappen Richtung Osten sowie auf der Sälistrasse vorsieht.
 

Radarkontrolle im Oltner Wohnquartier

Die Kantonspolizei Solothurn führte gestern an der Gartenstrasse eine Radarkontrolle in der 30er-Zone durch. Die auch als „Quartierautobahn“ bekannte Querstrasse zwischen Säli und Wilerfeld wird von sehr vielen Autofahrern frequentiert, denn die Strasse eignet sich seit der Einführung der Umfahrung ERO Olten trotz Zufahrtsbeschränkung als ideale Verbindung um von Aarburg oder dem Gäu her in Richtung Dulliken zu gelangen.

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Die von der Polizei nach der Eröffnung der ERO und zur Verhinderung des Schleichverkehrs angekündigten Kontrollen, wurden nur zu Beginn realisiert. Heute sieht man in den Morgen- und Abendstunden sehr viel „fremde“ Fahrzeuge mit auswärtigen Nummernschildern diese Strassenverbindung nutzen.

Ob alle Fahrzeuge zutrittsberechtigt sind und es sich um berechtigte Zubringerdienste ins Quartier handelt, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Gesicherte Angaben von offizieller Seite sind dazu ebenfalls nicht erhältlich, da Durchgangskontrollen immer mit der Begründung eines enormen personellen Aufwands in Frage gestellt wurden. Juristisch müsste eine illegale Querung des Quartiers lückenlos dokumentiert sein, um fehlbare Fahrzeuglenker büssen zu können, so die Erklärung.

Sicher ist, dass Autofahrer zur Querung der Stadt Olten die Hauptstrasse via Postplatz nutzen müssten. Dieser Abschnitt ist aber zur Hauptverkehrszeit stark belastet und die vielen Ampelanlagen erschweren zusätzlich die Zirkulation in Richtung Dulliken und Aarau. Bedingt durch fehlende Kontrollen im Quartier, nutzten deshalb sicherlich einige Autofahrer den Weg durchs Säli- und Wilerfeldquartier.

Weil diese auswärtigen Fahrzeuglenker im Transit möglichst schnell von A nach B gelangen wollen, kommt es auf dem besagten Strassenabschnitt trotz Tempo 30km/h ab und an zu rücksichtslosen Situationen. Gut, hat die Kantonspolizei Solothurn dies erkannt und kümmert sich als erste Massnahme mit Geschwindigkeitskontrollen um eine Verbesserung der Verkehrssituation. Zu hoffen bleibt, dass auch Durchgangskontrollen stattfinden, um die Oltner Wohnquartiere der rechten Stadtseite vor unnötigem Schleichverkehr zu schützen.