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Neuer Marktplatz für Oltner Kleinunternehmer

Mit dem neuen Marktplatz vooute.ch startet ein neuer digitaler Marktplatz für regionale und lokale Produkte. Die nicht kommerziell orientierte Plattform steht allen Keinunternehmern oder Privatpersonen zur Verfügung, welche hochwertige regionale Produkte anbieten wollen.

Wie die drei Betreiber Antonia, Matthias und Roger in Ihrer Medienmitteilung festhalten, soll vooute.ch vor allem zwischen der lokalen Produzentin oder des Gewerbebetriebs und der Kundschaft die Nähe herstellen. Für ein gutes Produkt soll auch ein fairer Preis verlangt werden können. Den Initianten der neuen Webplattform ist aber auch klar, dass nicht alle Produkte in der Region hergestellt werden können, deshalb können auch Waren angeboten werden, welche regional verarbeitet oder veredelt werden.

Von der Gartenerde zum Biofleisch vom Bauernhof

Bereits zum Start von vooute.ch werden erste spannende Angebote präsentiert. So kann man nebst dem Ster Brennholz für CHF 210.- vom Anbieter Wurzelwaerch auch Biofleisch vom Hof Horn aus Trimbach beziehen. Bio Gartenerde ist ebenso erhältlich wie Küchentücher.

Wie die Initianten festhalten, bietet vooute.ch, insbesondere Kleinproduzenten eine einfache Verkaufsplattform, aber auch Betriebe mit bestehenden Verkaufskanälen können mit der Präsenz auf vooute.ch ihre Produkte noch besser online bewerben und vom gemeinsamen Auftritt profitieren. Die neue Webplattform vooute.ch macht die Vielfalt an regionalen Produkten sichtbar und bietet so ein digitales Marktplatz-Erlebnis für Olten und Umgebung, so die Betreiber der Webseite.

Swisscom baut Internet in Olten aus

Sonderbare Zeichen zieren neuerdings die Troittoirs in Oltens Quartieren. Swisscom hat mit dem Netzausbau begonnen. Kunden von Swisscom profitieren künftig von einer deutlich leistungsfähigeren Internetanbindung von 500 Mbit/s, was für einen Privathaushalt völlig ausreichend ist. Die neue Technologie erlaubt es Swisscom, hohe Bandbreiten rasch und kostengünstig auszubauen.

Nutzer von Internet können in Olten für schnelles Internet bald zwischen zwei gleichwertigen Anbietern auswählen. Der Netzausbau von Cablex, welche im Auftrag von Swisscom neue Leitungen in Oltner Quartieren verlegen, ist in vollem Gang.

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Was beim Anbieter UPC bereits seit langer Zeit zum Standard gehört, wird nun bald auch von Swisscom verfügbar sein. Internet mit einer Geschwindigkeit von maximal 500 Mbit/s, was einer Verfünffachung der aktuellen Swisscom-Leistung entspricht. Für einen gewöhnlichen Privathaushalt vollkommen ausreichend. Gemäss Auskunft des beauftragten Ausrüsters Cablex dürfte die Aufschaltung Anfang 2018 erfolgen, eventuell bereits etwas früher.

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Die von Swisscom angewendete Technik bietet dem Telecom-Anbieter die Chance, das Netz für sich kostengünstig auszubauen. Gleichzeitig wird in Olten bis auf weiteres auf einen fächendeckenden Glasfaser-Ausbau bis zum Haus verzichtet.

Eine Glasfasergeschwindigkeit von bis zu 1 Gbit/s bleibt vorerst nur Städten vorbehalten, die auf eine eigene Glasfaserausrüstung setzen und eine klare Kommunikations- und Digitalisierungsstrategie für ihre Bevölkerung verfolgen. Die Städtischen Betriebe Olten sbo, deren Jahresgewinn 2016  bei 10 Mio CHF lag, verzichten weiterhin auf den Ausbau eines eigenen Glasfasernetzes für ihre Bevölkerung in Olten.

 

Wahlresultate gab es heute vom OT und nicht von der Stadt Olten

Ein eher amüsanter Nebenschauplatz der erwartungsgemäss traditionell verlaufenden Stadtratswahlen war die Kommunikation der Wahlresultate über das Abschneiden der Kandidierenden. Das Oltner Tagblatt informierte wesentlich schneller und umfassender als die offiziellen Stellen.

Während weder am offiziellen Aushang der Stadt Olten noch auf der Internetseite für den wählenden Bürger eine Nachricht zu finden war, publizierte die Redaktion des Oltner Tagblatts bereits um 16.04 Uhr in die Facebook Gruppe Olten eine „Breaking News“ zu den Stadtratswahlen. Dies lässt vermuten, dass die Redaktion des Oltner Tagblatts OT durch das Wahlbüro oder andere Quellen noch vor der offiziellen Publikation mit Wahlresultaten und Infos versorgt wurde. Für das OT war zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass „Wey, Marbet und Savoldelli im ersten Wahlgang gewählt“ wurden. Das OT war zudem auch in der Lage, detaillierte Stimmen je Kandidat zu veröffentlichen.

Stadt erst mit einer halben Stunde Verspätung und einer Falschmeldung präsent
Erst um 16.33 Uhr war auf der Internetseite der Stadt zu lesen, dass die vom OT gemeldeten Zahlen wohl stimmen. Die Stadt kommunizierte um diese Zeit jedoch auch folgende Meldung ergänzend: „Für die zweite Runde gesetzt ist, wer im ersten Wahlgang 10% der Stimmenden erreicht hat, sofern er oder sie die Kandidatur nicht zurückzieht. Nicht mehr antreten kann, wer die 10%-Hürde nicht überschritten hat, das heisst im konkreten Fall Monique Rudolf von Rohr, Simon Gomm, Beatrice Schaffner, Thomas Rauch und Ursula Rüegg.“

Diese Nachricht sorgte für Verwirrung und wurde im Verlauf des Abends durch folgenden Text ersetzt: „Der zweite Wahlgang findet am 23. April 2017 statt; Anmeldefrist ist kommenden Dienstag, 14. März 2017, um 17 Uhr. Für die zweite Runde gesetzt ist, wer im ersten Wahlgang 10% der 4201 gültigen Wahlzettel erreicht hat, sofern er oder sie die Kandidatur nicht zurückzieht. Das sind im konkreten Fall alle im ersten Wahlgang nichtgewählten Kandidierenden.“

Fazit:

  1. Die Oltner Bevölkerung ist mit der Arbeit und Leistung der Stadtregierung zufrieden. Dies beweist das gute Abschneiden der Gewählten im ersten Wahlgang.
  2. Wer schnell und umfassend informiert sein will, kauft sich am besten ein Abo des Oltner Tagblatts und verzichtet auf einen Gang zum offiziellen Aushang der Stadt.
  3. Das Interesse an Lokalpolitik nimmt weiter ab. Lag die Stimmbeteiligung im Jahr 2013 beim ersten Gang der Stadtratswahlen noch bei 44 Prozent, ist sie im Jahr 2017 auf gerade noch 37,5 Prozent gesunken.

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Swisscom TV

Swisscom baut ab 2017 schnelles Internet in Olten aus.

Die Swisscom hat angekündigt, schnelles Internet in Olten auszubauen. Dazu werden Glasfasern bis rund 200 Meter vor die Gebäude verlegt. Man spricht dabei vom Fibre to the Street (FTTS) Ausbau welcher schweizweit vollzogen wird. Die exakten Ausbaupläne für die einzelnen Quartiere wurden noch nicht publiziert, sind jedoch definiert.

Nach einer über vierjährigen Projektphase, wird der neue Übertragungsstandard «G.fast» im Rahmen des regulären schweizweiten Ausbaus auch in Olten aufgebaut. Die Technologie erlaubt es Swisscom, hohe Bandbreiten von bis zu 500 Mbit/s rasch und kostengünstig anzubieten.

Bereits im Frühling 2015 konnte Swisscom die weltweit ersten Pilotkunden auf dem finalen Standard von G.fast versorgen und dabei wichtige Erfahrungen für die Weiterentwicklung sammeln. Seit September 2016 kommt nun beim schweizweiten FTTS-Ausbau ausschliesslich G.fast-taugliche 16-Port Hardware zum Einsatz. Bei FTTS werden Glasfasern bis rund 200 Meter vor die Gebäude verlegt. Für die restliche Strecke nutzt Swisscom weiterhin die bestehende Kupferkabel-Infrastruktur.

2017 folgt die Integration des Übertragungsstandards auch in die 48-Port Hardware sowie in den Fibre to the Building (FTTB) Ausbau. Dieser Standard besteht aktuell erst im Quartier Olten Südwest. Dieses Quartier wurde durch Swisscom bereits beim Bau mit Glasfaser bis zur Steckdose erschlossen.

Mit dem Standard G.fast erreicht Swisscom Bandbreiten von bis zu 500 Mbit/s. Möglich wird dies durch die Nutzung eines höheren Frequenzspektrums auf Kupferkabeln. Für Interessierte hat Swisscom unter www.swisscom.ch/glasfaser eine Informationsseite aufgebaut. Swisscom informiert auf dieser Seite, für welche Wohnadresse welche Kapazitäten angeboten werden.

 

Router Swisscom

Router Swisscom

Olten in Twitter für Sexwerbung missbraucht

Der Hashtag #Olten wird derzeit im Kurznachrichtendienst Twitter für Sexwerbung missbraucht. Hashtags bieten im sozialen Netzwerk Twitter die Möglichkeit, themenspezifische Informationen durch die Markierung mit einem sogenannten Hashtag zu besser auffindbar zu publizieren. Leider wird #Olten derzeit für Sexanzeigen dubioser Anbieter missbraucht.

Nutzer von Twitter können auf einfache Weise selber mithelfen, diese Accounts zu sperren. Durch Anklicken des Einstellungsrädchens im jeweiligen Profil von Twitter, öffnet sich ein Menu in welchem man Accounts „Melden“ auswählen kann. Dort das Profil als „Spam“ markieren und gleich blockieren. Solche Meldungen helfen http://www.twitter.com , entsprechende Accounts innerhalb von wenigen Tagen zu löschen. Melden dies mehrere Nutzer, erfolgt die Löschung in der Regel sehr zeitnah innerhalb von wenigen Tagen und Oltner Twitter User werden von der störenden Sexwerbung befreit.

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